Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der Bericht sagte: "Nach mehr als 80 Jahren seit seiner Entstehung ist die von den USA geführte internationale Ordnung nach 1945 nun im Zerfall."

Der Bericht bezeichnete Trump als einen der führenden "Zerstörer".

Bei der Veranstaltung im letzten Jahr, die hochrangige Sicherheitsbeamte und Akademiker zusammenbrachte, schockierte der US-Vizepräsident JD Vance das Publikum mit einer Rede, in der er europäische Führungskräfte bezüglich Zensur und Migration kritisierte und behauptete, dass die Bedrohung des Kontinents "von innen" komme.

Vances Rede, die nur wenige Wochen nach Beginn von Trumps zweiter Amtszeit gehalten wurde, legte den Ton für ein Jahr der Turbulenzen fest, einschließlich der strafenden US-Zölle auf europäische Verbündete, der militärischen Bedrohung der USA, um Grönland von dem NATO-Verbündeten Dänemark zu übernehmen, und dem Zugeständnis gegenüber Russlands illegaler Invasion der Ukraine.

Der Bericht beschrieb Trump auch als "die mächtigste Person, die die aktuellen Regeln und Institutionen untergräbt".

Es wurde darauf hingewiesen, dass seine Handlungen zu einer "Welt führen könnten, die durch Handelsabkommen und nicht durch prinzipiengebundene Zusammenarbeit geformt wird".

Kritiker befürchten, dass Trumps Politik zu einer "Welt führen wird, die die Reichen und Mächtigen bevorzugt, anstatt die Massen, deren Hoffnungen an zerstörerische Veränderungen gebunden sind".

Der Bericht stellte auch fest, dass ein "wachsendes Gefühl der individuellen und kollektiven Hilflosigkeit und Katastrophe" besteht.

In Frankreich sagten 60 % der Teilnehmer, dass die Politik ihrer Regierungen die kommenden Generationen in eine schlechtere Lage versetzen werde, während diese Zahl im Vereinigten Königreich bei 53 % und in Deutschland bei 51 % lag. In den USA lag die Zahl bei 45 %.

Auf die Frage, ob die Politik des US-Präsidenten gut für die Welt sei, erklärten die Hälfte oder mehr der Teilnehmer in den USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien, Brasilien und Südafrika, dass diese Politik etwas oder völlig falsch sei.

Die Münchener Sicherheitskonferenz beginnt am 13. Februar in der bayerischen Stadt und dauert bis zum 15. Februar. Laut der Website der Veranstaltung wird erwartet, dass mehr als 50 Staats- und Regierungschefs teilnehmen.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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