Tsahkna: Der Tod Khameneis eröffnet ein Zeitfenster zur Bestimmung der Zukunft Irans
Tallinn, 1. März (Hibya) – Der estnische Außenminister Margus Tsahkna erklärte, dass der Tod von Ayatollah Ali Khamenei dem iranischen Volk die Möglichkeit biete, seine eigene Zukunft zu bestimmen.
Tsahkna betonte, dass der Tod von Ayatollah Khamenei ein Zeitfenster eröffnet, damit das iranische Volk seine Zukunft selbst bestimmen kann.
Er erklärte, dass das Regime seit Jahrzehnten durch Angst und Repression herrsche, und fügte hinzu: „Internationale Destabilisierung, das Atom- und Raketenprogramm sowie die Unterstützung für Russlands Krieg gegen die Ukraine sind Teil dieses Prozesses.“
Tsahkna hob hervor, dass die Zukunft Irans seinem Volk und nicht einer engen ideologischen Elite gehören sollte, und sagte: „Der Druck muss fortgesetzt werden, bis die Aggression im Ausland und die Repression im Inland beendet sind.“
Mit Blick auf die Agenda der Europäischen Union sagte Tsahkna: „Heute werden wir auf dem außerordentlichen Treffen der EU-Außenminister die Lage im Nahen Osten, die Wiederaufnahme diplomatischer Bemühungen und die Verstärkung des Drucks auf Russland und seine Unterstützer erörtern.“
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency