Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Das ukrainische Außenministerium erklärte, dass Zivilisten in Oleschky in der Region Cherson, die nach Angaben des Ministeriums vorübergehend von Russland besetzt ist, mit schweren humanitären Problemen konfrontiert seien.

In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte das Ministerium, dass es in Oleschky wegen der Unterbrechung regulärer Versorgungswege einen erheblichen Mangel an Lebensmitteln, Wasser, Strom und Medikamenten gebe.

In der Erklärung wurde behauptet, Russland blockiere den Zugang zur Stadt und erlaube Zivilisten nicht, das Gebiet zu verlassen.

Das ukrainische Außenministerium teilte mit, dass Ukrainer in verschiedenen Ländern der Welt Demonstrationen organisiert hätten, um auf die Lage in Oleschky aufmerksam zu machen. Eine davon habe in Portugal stattgefunden.

In der Erklärung hieß es, dass die in Oleschky festsitzenden Zivilisten angesichts des nahenden Winters dringend Hilfe benötigten. Die internationale Gemeinschaft wurde aufgefordert, Maßnahmen zur Rettung der in dem Gebiet eingeschlossenen Zivilisten zu ergreifen.

Die UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission berichtete zudem im Juni, dass Zivilisten in der besetzten Region Cherson wegen fehlender Lebensmittel und medizinischer Versorgung erheblichen Risiken ausgesetzt seien. Evakuierungen in Oleschky und der Umgebung würden durch Drohnenangriffe und Minen erschwert.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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