Baqaei: Das ist nichts anderes als Wirtschaftsterrorismus und staatlich unterstützte Erpressung
Teheran, 16. April (Hibya) – Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baqaei, äußerte sich zu politischen Maßnahmen, die unschuldige Menschen ins Visier nehmen, und zur Art und Weise ihrer Umsetzung.
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baqaei, kritisierte die humanitären Auswirkungen bestimmter international angewandter Strategien sowie die Denkweise hinter diesen Ansätzen.
Baqaei charakterisierte diese Maßnahmen mit den Worten: „Es ist äußerst abscheulich, dass Maßnahmen, die unschuldigen Menschen vorsätzlich Schmerz und Leid zufügen, mit einer arroganten Haltung vermeintlicher Rechtmäßigkeit präsentiert werden. Das offenbart nur die unmenschliche Denkweise, die dahintersteht.“
Auf die rechtliche und humanitäre Dimension dieser Praktiken eingehend, sagte Baqaei: „Dies ist nichts anderes als Wirtschaftsterrorismus und staatlich unterstützte Erpressung; Handlungen, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen und in ihrer kumulativen Wirkung einen Völkermord ergeben.“
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency