Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die Hohe Vertreterin der EU, Kaja Kallas, gab eine Erklärung zu den Entwicklungen im Libanon ab. In der Erklärung hieß es, dass die Angriffe der Hisbollah auf Israel zur Unterstützung des Iran die gesamte Region gefährden und dem Konflikt eine tödliche Dimension verleihen. Es wurde zudem betont, dass Israel das Recht hat, sich im Einklang mit dem Völkerrecht zu verteidigen.

Die Hohe Vertreterin erklärte, dass alle an dem Krieg beteiligten Stellvertretergruppen zu legitimen Zielen geworden seien, und betonte, dass die Hisbollah entwaffnet werden und alle Aktionen gegen Israel einstellen müsse.

In der Erklärung wurde hervorgehoben, dass die Reaktionen Israels hart gewesen seien, zu Massenvertreibungen geführt hätten und die ohnehin fragile Situation weiter destabilisierten. Israel müsse seine Operationen im Libanon beenden und die Souveränität sowie die territoriale Integrität des Libanon respektieren.

Die EU erklärte, dass Diplomatie und eine Rückkehr zu einem Waffenstillstand der beste Weg seien, um zu verhindern, dass der Libanon ins Chaos abrutscht. Die Mission der Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon (UNIFIL) werde vollständig unterstützt, und die Sicherheit der UN-Friedenstruppen müsse gewährleistet werden.

Die Europäische Union betonte, dass die Verhinderung von Todesfällen, Vertreibungen und einer regionalen Eskalation eine dringende Priorität darstellt, und forderte alle Parteien auf, das Völkerrecht und das humanitäre Recht zu achten. Außerdem wurde angekündigt, dass etwa 130.000 Betroffenen Nothilfe bereitgestellt wird, und den Familien der Opfer von Gewalt wurde Beileid ausgesprochen.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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