Luxon: Die Zusammenarbeit mit Partnern wird wichtiger denn je
Wellington, 24. März (Hibya) - Der neuseeländische Premierminister Christopher Luxon erklärte, dass er in seinem Gespräch mit der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen die Auswirkungen der Konflikte im Nahen Osten auf die Weltwirtschaft sowie die entscheidende Bedeutung des Schutzes der Lieferketten für die Haushaltsbudgets erörtert habe.
Der neuseeländische Premierminister Christopher Luxon führte ein Gespräch mit der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen über die Handelsbeziehungen mit der Europäischen Union und die Auswirkungen globaler Krisen auf die lokale Wirtschaft.
Luxon wies auf die Auswirkungen der Spannungen im Nahen Osten auf die Bevölkerung Neuseelands hin und sagte: „Während die Menschen in Neuseeland weiterhin die Folgen des Nahostkonflikts spüren, wird die Zusammenarbeit mit Partnern wichtiger denn je.“
Zu den Inhalten des Gesprächs erklärte Luxon: „Heute habe ich mit Freude mit der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen über den Konflikt im Nahen Osten und die Widerstandsfähigkeit gesprochen, die aus unserer engen Handelsbeziehung resultiert.“
Luxon betonte die Bedeutung von Logistik und wirtschaftlicher Stabilität und erklärte: „Wir waren uns einig, dass die Aufrechterhaltung des Flusses der Lieferketten von entscheidender Bedeutung für die Weltwirtschaft sowie für die Haushalte in Neuseeland, der EU und im Rest der Welt ist.“
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency