Jetten: Europa muss bei künstlicher Intelligenz und Technologie eine stärkere Position erreichen
Amsterdam, 2. September (Hibya) - Im Rahmen des Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in den Niederlanden wurden der Ausbau der europäischen Kapazitäten im Bereich künstliche Intelligenz und Technologie sowie die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern erörtert.
Der niederländische Ministerpräsident Jetten äußerte sich im Rahmen des Besuchs des französischen Präsidenten Macron in den Niederlanden zur technologischen Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern.
Jetten erklärte, Unternehmen und Technologiezentren wie Brainport Eindhoven und ASML in den Niederlanden sowie Mistral in Frankreich trügen zur technologischen Leistungsfähigkeit Europas bei.
Jetten betonte, dass Europa im Bereich künstliche Intelligenz und Technologie eine stärkere Position einnehmen müsse. Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Fachkräfte und Industrie sollten besser miteinander vernetzt werden.
Jetten erklärte außerdem, dass die Investitionen erhöht, die regulatorischen Rahmenbedingungen verbessert und die Energieinfrastruktur ausgebaut werden müssten. Frankreich und die Niederlande würden dabei insbesondere mit Deutschland, der Europäischen Kommission sowie weiteren europäischen Ländern und Technologieunternehmen zusammenarbeiten.
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency