Kasachstan und Deutschland erörtern gemeinsame Investitions- und Industrieprojekte
Berlin, 28. August (Hibya) - Kasachstan und Deutschland kamen in Berlin zusammen, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern auszubauen und neue gemeinsame Investitions- und Industrieprojekte umzusetzen.
Nach Angaben des kasachischen Außenministeriums wurden bei der 17. Sitzung des Kasachstan-Deutschland-Wirtschaftsrates für strategische Zusammenarbeit (KGBC) in Berlin die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern sowie Möglichkeiten für gemeinsame Investitionen erörtert.
An der Sitzung nahmen Vertreter der Fachministerien Kasachstans, nationaler Unternehmen und der Wirtschaft teil. Auf deutscher Seite waren Führungskräfte und Vertreter von Siemens Energy, CLAAS KGaA, WILO, KNAUF, HMS Bergbau, Koch Solutions, Aurubis AG, Deutsche Bahn, KfW Bankengruppe und Deutsche Bank vertreten.
Der stellvertretende Außenminister der Republik Kasachstan, Alibek Kuantyrov, betonte die Bedeutung des KGBC für die Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, den Ausbau von Geschäftskontakten und die Entwicklung neuer Investitionsinitiativen.
Der Co-Vorsitzende des KGBC und Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Michael Harms, erklärte, dass Potenzial für den weiteren Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Kasachstan und Deutschland bestehe und Kasachstan in der Zentralasienstrategie deutscher Unternehmen eine zunehmend wichtige Rolle spiele.
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency