Portugiesisches Außenministerium: Israelische Behörden müssen die Religionsfreiheit gewährleisten
Lissabon, 29. März (Hibya) - Das portugiesische Außenministerium verurteilte die Verhinderung des Zutritts des lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Kardinal Pizzaballa, zur Grabeskirche durch israelische Behörden zur Durchführung eines Gottesdienstes und rief zum Schutz der Religionsfreiheit auf.
Das portugiesische Außenministerium veröffentlichte eine Erklärung zu den Einschränkungen religiöser Praktiken in Jerusalem.
In der Erklärung, die auf die Situation des lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Kardinal Pizzaballa, eingeht, heißt es: „Die Verhinderung des Zutritts von Kardinal Pizzaballa zur Grabeskirche ausschließlich zur Durchführung der Sonntagsmesse vor Ostern muss entschieden verurteilt werden“.
Das Ministerium erinnerte die israelischen Behörden an ihre Verantwortung und erklärte:
„Die israelischen Behörden müssen die Religions- und Gottesdienstfreiheit gewährleisten und schützen“.
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency