Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der belgische Vizepremierminister und Außenminister Maxime Prevot äußerte sich nach seinem Besuch in Beirut zu den Spannungen im Libanon.

Prevot bezeichnete den Vorschlag der libanesischen Regierung, erstmals offizielle Verhandlungen mit Israel für einen dauerhaften Frieden aufzunehmen, als wichtigen Schritt und betonte die Entschlossenheit zur Entwaffnung der Hisbollah.

Mit Blick auf die humanitäre Lage im Libanon sagte Prevot, dass mehr als eine Million Menschen aufgrund israelischer Angriffe vertrieben wurden. Er fügte hinzu: „Die von der Hisbollah mit Unterstützung Irans gestarteten Angriffe gegen Israel müssen verurteilt werden. Auch die unverhältnismäßige Reaktion Israels, die die territoriale Integrität des Libanon bedroht, ist inakzeptabel.“

Prevot betonte, dass die Lösung diplomatisch sein müsse, und sagte: „Die Diplomatie muss den Waffen vorausgehen.“ Er fügte hinzu, dass der zwischen den USA und Iran verhandelte Waffenstillstand auch den Libanon einschließen müsse, was für die Verringerung regionaler Spannungen entscheidend sei.

Er erklärte, dass er in Beirut Gespräche mit dem Präsidenten, dem Premierminister und dem Parlamentspräsidenten geführt habe, und betonte, dass Belgiens Unterstützung für das libanesische Volk fortgesetzt werde und zusätzliche Hilfe geplant sei.

Prevot wies darauf hin, dass bei den jüngsten Angriffen Hunderte von Zivilisten ums Leben gekommen seien, und betonte, dass der europäische Aufruf zur Deeskalation dringlicher denn je sei.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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