Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, Heorhii Tykhyi, reagierte auf Äußerungen eines ehemaligen Sprechers eines früheren ukrainischen Präsidenten in den französischen Medien und rief Journalisten dazu auf, dessen Aussagen mit Vorsicht zu begegnen.

Tykhyi erklärte, die betreffende Person habe das Team des ehemaligen ukrainischen Präsidenten bereits vor Jahren verlassen. "Der ehemalige Sprecher des früheren ukrainischen Präsidenten hat dessen Team bereits vor Jahren verlassen", sagte er.

Weiter behauptete Tykhyi, die Person habe sich später russischen Propagandanarrativen angeschlossen: "Seitdem hat sie sich durch manipulative Aussagen, die systematisch russische Propagandanarrative wiederholen, einen zweifelhaften Ruf erworben."

An die französischen Medien gerichtet erklärte Tykhyi, angesichts der jüngsten Äußerungen sei größte Vorsicht geboten. "Angesichts der jüngsten Auftritte in den französischen Medien rufen wir Journalisten zu größtmöglicher Vorsicht auf. Lassen Sie sich nicht von Aussagen täuschen, die in keiner Weise die Realität in der Ukraine oder der ukrainischen Präsidentschaft widerspiegeln", sagte er.

Tykhyi vertrat die Auffassung, dass die betreffende Person keine glaubwürdige Informationsquelle sei: "Sie kann nicht als verlässliche Quelle angesehen werden; vielmehr scheint sie eine neue Stimme zu sein, die Xenia Fedorova ersetzen soll, gegen die berechtigterweise ein Haftbefehl vorliegt."

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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