Cooper: Die Angriffe auf El Obeid müssen gestoppt werden
London, 3. Juli (Hibya) – Die britische Außenministerin Yvette Cooper hat ein Ende der Angriffe auf El Obeid im Sudan gefordert und gewarnt, dass das Leben Tausender Zivilisten in Gefahr sei.
Die britische Außenministerin Yvette Cooper erklärte in einer Stellungnahme zur humanitären Krise im Sudan, dass die Zivilbevölkerung schweren Menschenrechtsverletzungen und Gewalt ausgesetzt sei.
Cooper betonte, dass die Rapid Support Forces (RSF) ihre Angriffe auf El Obeid einstellen müssten, und bezeichnete die Lage in der Region als inakzeptabel.
Sie erklärte zudem, dass das Vereinigte Königreich das Thema vor den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gebracht habe, und warnte, dass das Leben Hunderttausender Menschen weiterhin gefährdet sei.
In der Erklärung wird die internationale Gemeinschaft aufgefordert, der humanitären Krise im Sudan nicht gleichgültig gegenüberzustehen, und betont, dass der Schutz der Zivilbevölkerung oberste Priorität haben müsse.
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency