Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Italiens stellvertretender Ministerpräsident und Außenminister Tajani äußerte sich zum Schutz und zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Wasserressourcen.

Tajani erklärte, die Wassersituation sei eine der größten Herausforderungen, vor denen Europa und die internationale Gemeinschaft stünden. Steigende Temperaturen und Dürre beeinträchtigten das Grundwasser, schädigten landwirtschaftliche Flächen und führten zu erheblichen Verlusten für Unternehmen und den Agrarsektor.

Tajani betonte, dass die Wassernetze effizienter gestaltet, Verschwendung verhindert und Wasserreserven geschützt werden müssten. In diesem Zusammenhang kündigte er die Ernennung des Juristen Marco Rago zum internationalen Sondergesandten des italienischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit für Wasserpolitik an.

Tajani erklärte, Ragos Aufgabe werde darin bestehen, die diplomatischen Bemühungen Italiens für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen zu fördern und die strategische Verbindung der Wasserpolitik mit Energie, Landwirtschaft, Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit hervorzuheben.

Tajani sagte, Rago werde Italien in den wichtigsten multilateralen Foren vertreten und zur Stärkung der Rolle des Landes im internationalen Wasserdialog beitragen. Italien wolle dabei eine führende Rolle übernehmen.

Tajani teilte mit, dass die nächste wichtige Veranstaltung in diesem Zusammenhang am 29. September in Rom stattfinden werde. Dort werde das erste vom italienischen Außenministerium organisierte Euro-Mediterrane Wasserforum eröffnet.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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